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Tennis, French Open: Alexander Zverev müht sich gegen Sebastian Baez – auch Angelique Kerver in Runde drei – French Open – Tennis


Weniger Mühe hatte Novak Djokovic. Der Serbe schlug in seinem Zweitrunden-Match den Slowaken Alex Molcan mit 6:2, 6:3, 7:6 (7:2).

Frühes Aus für Krawietz/Mies

Im Doppel ist für Kevin Krawietz und Andreas Mies der Traum vom dritten French-Open-Titel beendet. Das deutsche Duo scheiterte gleich in seinem Auftaktmatch mit 4:6 und 2:6 an Lloyd Glasspool/Harri Heliovaara (Großbritannien/Finnland).

Kerber weiter dabei

Bei den Frauen hatte Kerber bei ihrem Zweitrunden-Sieg nur gegen Ende zu kämpfen. Gegen die französische Wildcard-Spielerin Elsa Jacquemot gewann die Deutsche mit 6:1, 7:6 (7:2) und wurde dabei lediglich im zweiten Satz etwas gefordert.

In der dritten Runde trifft Kerber jetzt am Freitag auf Alexandra Sasnowitsch aus Belarus, die die britische US-Open-Siegerin Emma Raducanu etwas überraschend mit 3:6, 6:1, 6:1 besiegte.

Liebeserklärung an ihren Sport

“Sie hat im zweiten Satz sehr gut gespielt. Ich bin froh, dass ich eine Runde weiter bin”, sagte Kerber nach der insgesamt sehr zähen Auseinandersetzung auf dem Court Philippe Chatrier.

“Wenn du alles gewonnen hast, spielst du nur noch wegen der Liebe für den Sport. Und ich liebe Tennis”, sagte Kerber im Siegerinterview auf die Frage der ehemaligen Wimbledonsiegerin Marion Bartoli, warum sie auch im Alter von 34 Jahren noch auf der Tour unterwegs ist.

Andrea Petkovic lässt Abschied von French Open offen

Beendet sind die French Open dagegen für Andrea Petkovic. Die 34 Jahre alte Darmstädterin musste sich trotz einer Leistungssteigerung im zweiten Satz der früheren Weltranglisten-Ersten Viktoria Asarenka aus Belarus mit 1:6, 6:7 (3:7) geschlagen geben. Dabei vergab Petkovic im zweiten Satz beim Stand von 5:4 sogar einen Satzball.

Ob es die letzten French Open ihrer Karriere waren, vermochte Petkovic danach nicht zu sagen. “Als ich den Platz verlassen habe, ist es mir kurz durch den Kopf gegangen. Aber ich kann es noch nicht sagen”, sagte Petkovic: “Vom Willen und von der Liebe zum Tennis her würde ich noch zehn Jahre weiterspielen. Aber ich muss am Ende des Jahres auf meinen Körper hören und dann eine Entscheidung treffen.”


Quelle: dpa, sid



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