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Ramy Bensebaini angeblich “kurz vor Wechsel” zum BVB



Bereits seit Längerem wird Ramy Bensebaini von Borussia Mönchengladbach mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Nun wird der Wechsel des Gladbach-Profis zum BVB offenbar konkreter.

Quantitativ ist Borussia Dortmund auf der Linksverteidigerposition üppig aufgestellt.

  • Stammkraft dort ist Raphael Guerreiro, seines Zeichens portugiesischer Nationalspieler und Ex-Europameister.
  • Auch Nico Schulz, für den der BVB 2019 satte 25 Millionen Euro an 1899 Hoffenheim überwies, erhofft sich hyperlinks hinten Einsatzzeit.
  • Mit dem erst 17 Jahre alten Tom Rothe hat sich in den letzten Wochen zudem ein Hoffnungsträger aus dem eigenen Nachwuchs herauskristallisiert.

Qualitativ ist diese Position jedoch durchaus als eine der vielen Baustellen im aktuellen BVB-Kader zu bezeichnen. Guerreiro hat seine Stärken vor allem im Vorwärtsgang, ist zudem extrem verletzungsanfällig. Schulz konnte in seinen nun drei Jahren in Dortmund nie nachweisen, dass er BVB-Format hat. Und Rothe ist noch ganz am Anfang seiner Profi-Karriere und muss noch viel lernen.

Ramy Bensebaini “kurz vor Wechsel” zum BVB?

Kein Wunder additionally, dass sich die BVB-Verantwortlichen auf dem Transfermarkt nach einer weiteren Alternative für die linke Defensivseite umschauen.

Glaubt man “Sport Bild” sind die Gedankenspiele mit Borussia Mönchengladbachs Ramy Bensebaini bei den Schwarz-Gelben inzwischen sehr konkret.

Der 27-jährige Algerier stehe sogar bereits “kurz vor einem Wechsel” zum BVB, heißt es. Als Ablösesumme nennt das Blatt zwölf Millionen Euro.

Gladbach braucht einen “Türöffner”

Auch die “WAZ” nennt Bensebaini in einem aktuellen Bericht als Kandidaten der Dortmunder Vereinsführung. Demnach soll Schulz den BVB im Sommer verlassen.

Guerreiro sei zudem intern wegen der anhaltenden Gerüchte um seinen unprofessionellen Lebenswandel nicht mehr unumstritten.

Der Gladbach-nahen “Rheinischen Post” zufolge sind die Spekulationen um einen Bensebaini-Wechsel zum BVB nicht unrealistisch.

Für die Fohlenelf könne der Millionen-Deal ein “Türöffner” für eigene Aktivitäten in Sachen Neuzugänge sein – zumal Bensebainis Vertrag 2023 ausläuft und eine Verlängerung unrealistisch scheint.





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