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Pep sägt zwei Top-Stars ab


Ärger bei Englands Tabellenführer Manchester City: Zwar gewann die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola am Sonntag deutlich bei Abstiegskandidat Newcastle United (4:0), im Nachgang sind aber vor allem die Spieler Thema, die nicht gespielt haben.

Mit Verwunderung wird so mancher ManCity-Fan am Sonntagnachmittag die Aufstellung von Manchester City für die Partie des 18. Spieltags der Premier League vernommen haben.

Denn auf der Bank saßen mit Phil Foden und Jack Grealish zwei Top-Spieler, die wenige Tage zuvor ihren Anteil am 7:0-Kantersieg gegen Leeds United hatten: Foden erzielte das 1:0 und legte den siebten Streich von Nathan Aké auf, Grealish erzielte den Treffer zum 2:0. Beide galten als sichere Kandidaten für einen Einsatz gegen die Elstern.

“Das war keine Rotation, nein”, stellte Guardiola nach dem Sieg gegen Newcastle bei der “BBC” auf Nachfrage, warum das Duo draußen blieb, unmissverständlich klar: “Ich habe mich für diese Mannschaft entschieden, weil sie es verdient hat, heute zu spielen. Diese Jungs und nicht die anderen.”

Weder Foden noch Grealish wurden im Spielverlauf eingewechselt, stattdessen spielten Raheem Sterling, der das 4:0 erzielte, und Gabriel Jesus im Angriff.

Guardiola: Duo nach Fehl-Verhalten auf die Bank versetzt

Den Grund für seine Entscheidung lieferte der ehemalige Trainer des FC Bayern gleich mit: “In der Weihnachtszeit achte ich sehr auf das Verhalten auf und neben dem Spielfeld. Und wenn sie sich außerhalb des Platzes nicht anständig benehmen, werden sie auch nicht spielen.” 

Es sei wichtig, dass die Mannschaft “die ganze Zeit über konzentriert” ist, fügte er mit Blick auf die kommenden Aufgaben hinzu. Trotz der Ablenkungen durch die Weihnachtszeit müsse man “fokussiert sein”.

 

Dennoch wird Guardiola sein Star-Duo in den kommenden Tagen nicht völlig außen vor lassen können. Der enge Zeitplan über die Festtage wurde seitens der Premier League trotz der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante in England nicht gestrafft. Zunächst spielt City gegen Leicester (26.12.), dann gegen Brentford (29.12.) und schließlich gegen Arsenal (1.1.), ehe eine Woche später die zweite Runde des FA Cups ansteht.



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