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Köln vor BVB-Spiel: Auch Ljubicics Ausfall droht



Kölns Trainer Steffen Baumgart muss gegen Dortmund wohl auf drei weitere Akteure verzichten. Am Donnerstag meldeten sich auch Dejan Ljubicic, Marvin Obuz und Tim Lemperle ab.

Zur Vorsicht mal zuhause geblieben: Kölns Dejan Ljubicic.


Zur Vorsicht mal zuhause geblieben: Kölns Dejan Ljubicic.

IMAGO/Herbert Bucco


Die schlechten Nachrichten hören nicht auf am Geißbockheim. Nachdem am Mittwoch klar conflict, dass Linksverteidiger Jonas Hector, der linke Mittelfeldspieler Florian Kainz (beide erkrankt) und auch Joker und Rechtsaußen Kingsley Schindler (non-public Gründe) am Sonntag gegen Borussia Dortmund fehlen werden, kündigten sich am Donnerstag drei weitere Ausfälle für das Wochenende an.

Lemperle krank, Obuz zwickt der Magen


So ist auch Angreifer Tim Lemperle erkrankt und wird am Sonntag definitiv fehlen. Und auch bei Offensivakteur Marvin Obuz stehen die Zeichen ungünstig, da er sich einen Magen-Darm-Infekt eingehandelt hat.

Vorsichtsmaßnahme bei Ljubicic


Zudem droht auch der vielseitige Dejan Ljubicic passen zu müssen. Der österreichische Nationalspieler, beim Kölner 1:0-Derbysieg in Leverkusen am vergangenen Wochenende als Joker Vorbereiter von Schindlers Treffer, blieb am Donnerstag zuhause, weil er sich unwohl fühlte. Bislang nur eine Vorsichtsmaßnahme, die sich aber zuletzt meist als Vorbote schlechter Nachrichten entpuppte.


Fällt auch dieses Trio aus, stünde Steffen Baumgart nur noch ein relativ kleines Aufgebot für die Partie gegen den BVB zur Verfügung. So könnten Akteure ohne jede Bundesligaerfahrung wie Mittelfeldspieler Niklas Hauptmann, der zuletzt monatelang ausfiel und keine Zukunft beim FC hat, die Mittelfeld-Talente Mathias Olesen und Georg Strauch sowie die bislang in der Regionalliga-Mannschaft eingesetzten und von Bayern München II ausgeliehene Innenverteidiger Bright Arrey-Mbi die Ersatzbank gegen Dortmund auffüllen.

Baumgarts Optionen von der Bank deutlich eingeschränkt


Der Handlungsspielraum Baumgarts, der in Leverkusen mit den Einwechslungen von Jan Thielmann, Schindler und Ljubicic mehr Schnelligkeit und Tiefgang ins FC-Spiel brachte, was sich auch beim Siegtreffer auszahlte, wäre somit vor 50.000 Zuschauern erheblich eingeschränkt.



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