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Handball-EM: Spanien feiert makellose Gruppenphase



Bei der Handball-EM der Männer in Ungarn und der Slowakei sind der frühere Titelgewinner Russland und Montenegro der deutschen Nationalmannschaft in die Hauptrunde gefolgt.

Russland zog durch 36:27 (19:9) gegen Mitausrichter Slowakei sogar mit einer makellosen Bilanz von drei Erfolgen in drei Spielen als Sieger der Gruppe F in die Runde der besten zwölf ein. Montenegro qualifizierfte sich in der Gruppe A nach Weltmeister Dänemark durch ein 33:32 (16:19) gegen Slowenien.

Titelverteidiger Spanien gab sich in der Gruppe E nach seiner schon feststehenden Teilnahme an der Endrunde auch in seinem dritten und letzten Vorrundenmatch mit 28:24 (14:12) gegen das punktlose Schlusslicht Bosnien und Herzegowina kein Blöße mehr.

In der Gruppe C fällt die Entscheidung über die Vergabe der beiden Hauptrunden-Plätze nach dem 38:25 818:13)-Sieg des EM-Zweiten Kroatien gegen die Ukraine erst am späteren Montagabend im abschließenden Duell zwischen Olympiasieger Frankreich und Serbien.

Deutschland hatte sich am Sonntag gegen Österreich durch seinen zweiten Sieg im zweiten Spiel der Gruppe C bereits vorzeitig für die Hauptrunde qualifiziert. Im Duell mit Polen am Dienstag (18.00 Uhr(ZDF) spielt das Team von Bundestrainer Alfred Gislason um den Gruppensieg und eine möglichst günstige Ausgangsposition für das Rennen in der Hauptrunde um die Teilnahme am Halbfinale.





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