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Für 20 Millionen Euro? BVB nimmt Schweiz-Juwel ins Visier


Auf der Suche nach Verstärkung in der Defensive ist Borussia Dortmund angeblich in der Schweiz fündig geworden. Der 19 Jahre alte Becir Omeragic vom FC Zürich soll in den Fokus der BVB-Verantwortlichen geraten sein.

Das berichtet das Portal “calciomercato.it“. Demnach hat der BVB starkes Interesse an einer Verpflichtung des Schweizers.

Doch im Poker um das Juwel droht den Dortmundern wohl namhafte Konkurrenz. Angeblich haben auch der SSC Neapel, der AC Mailand, Olympique Lyon und der FC Sevilla die Fühler nach Omeragic ausgestreckt.

Omeragic läuft seit 2018 für den FC Zürich auf. 76 Pflichtspiele bestritt er seitdem für die Profis des Schweizer Klubs. In der aktuellen Saison ist der Innenverteidiger, der auch auf Rechtsaußen spielen kann, nicht aus der Startelf wegzudenken. 17 der 18 Ligaspiele hat Omeragic über die volle Distanz bestritten.

Für seine starken Leistungen wurde der Abwehrspieler im Oktober 2020 mit seinem Länderspieldebüt belohnt. Seitdem stand der Youngster vier Mal für die Nationalmannschaft der Schweiz auf dem Platz.

Omeragics Vertrag beim FC Zürich ist nur noch bis 2023 datiert. Will der Klub also noch eine ordentliche Ablöse für das Eigengewächs kassieren, steht spätestens im Sommer wohl ein Verkauf an. Dem italienischen Portal zufolge ruft Zürich stolze 20 Millionen Euro für Omeragic auf. 

Auch Schlotterbeck, Stark und Mavropanos beim BVB gehandelt

Beim BVB wurden zuletzt auch Niklas Stark von Hertha BSC, Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg und Konstantinos Mavropanos vom VfB Stuttgart gehandelt.

Mit Mats Hummels, Manuel Akanji, Dan-Axel Zagadou und Marin Pongracic ist Borussia Dortmund in der Innenverteidigung eigentlich üppig besetzt. Zagadou ließ seine Klasse zwar immer wieder aufblitzen, fällt trotz seiner körperlichen Robustheit aber immer wieder mit Verletzungen aus.

Pongracic hingegen zeigte seit diesem Sommer zwar ebenfalls ansprechende Leistungen im BVB-Dress, wird den Klub als Leihspieler aber nach derzeitigem Stand im nächsten Jahr wieder in Richtung VfL Wolfsburg verlassen.





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