Sports

Denver Nuggets verhindern den Sweep gegen die Warriors trotz Curry-Explosion im Schlussviertel


Die Denver Nuggets haben den Erstrunden-Sweep abgewendet und die Golden State Warriors in einer spannenden Partie mit 126:121 geschlagen. Jokic warfare einmal mehr der überragende Mann, doch auch Monte Morris und Aaron Gordon waren intestine aufgelegt. Die Curry-Explosion im letzten Viertel reichte den Dubs nicht.

Denver Nuggets (6) – Golden State Warriors (3) 126:121 (BOXSCORE), Serie: 1-3

Nikola Jokic hat auch im vierten Spiel der Serie bewiesen, dass ihn abgesehen von Draymond Green niemand im Kader der Warriors so wirklich stoppen kann. Der Big Man legte erneut eine Monster-Statline auf (37 Punkte, 8 Rebounds, 6 Assists) und bekam an diesem Abend Scoring-Support von Monte Morris (24, 5/7 3FG) und Aaron Gordon (21). Bones Hyland streute 15 Zähler von der Bank ein.

Bei den Gästen warfare der erneut als Sixth Man eingesetzte Stephen Curry mit 33 Punkten Topscorer (15 davon in vierten Viertel), wobei der Splash Brother für seine Verhältnisse an der Freiwurflinie schwächelte (10/14 FT). “Es ist ein schlimmes Gefühl”, sagte Curry zu seinen vier vergebenen Freiwürfen. “Eigentlich ist es das, was ich gut kann.” Klay Thompson machte dagegen, das was er intestine kann, nämlich werfen (32, 7/11 3FG). Andrew Wiggins verbuchte 20 Zähler, Draymond Green machte wie so oft ein bisschen was von allem (13, 11 Rebounds, 6 Assists).

Golden State startete mit hohem Tempo und viel Energie in die Partie, die ersten beiden Dreier Klay Thompsons fanden den Weg durchs Netz und es schien so, als würde der Warriors-Zug schon früh ins Rollen kommen. Die schnelle 13:6-Führung der Dubs sollte jedoch nicht lange halten, da Denver die Intensität in der Defensive hochschraubte und so einige Male zu einfachen Fastbreak-Punkten kam.

Zur Erinnerung: Golden State hatte in den ersten drei Spielen der Serie 52 Prozent aus dem Feld geworfen, dazu kam eine Dreierquote von 54 Prozent (!). Im ersten Viertel dieser Partie standen die Warriors bei einer Wurfquote von 30 Prozent (8/26 FG). In der Offensive provozierten die Nuggets einige Fouls und kamen so zu 12 Freiwürfen, die Warriors standen bis dahin lediglich zweimal an der Freiwurflinie. Nikola Jokic bildete in den ersten 12 Minuten eine Ein-Mann-Armee und legte 18 der insgesamt 26 Zähler der Nuggets auf. Die Explosion des Serben sowie die hohe Anzahl an Freiwürfen sorgten dafür, dass Denver mit einer 5-Punkte-Führung ins zweite Viertel ging (26:21).

Hier schalteten sich neben dem Joker auch endlich andere Nuggets-Akteure in die Offensive ein, allen voran Bones Hyland (11 Punkte, 4/6 FG), der die Heimfans in dieser Phase mit drei aufeinanderfolgenden Triples innerhalb von knapp einer Minute zum Ausrasten brachte. Die plötzliche 17-Punkte-Führung der Gastgeber (40:23) zwang Steve Kerr dazu, eine Auszeit zu nehmen.

Die Gäste stellten zwischenzeitlich auf eine Zonen-Defense um und konnten den Rückstand so auf 8 Zähler verkürzen, Wiggins zeigte mit 11 Punkten (5/6 FG) in dieser Phase die meiste Gegenwehr. Denver konterte dies mit Jokic, der den Ball mehrfach im High Post erhielt und von dort aus die Offensive dirigierte. So kamen die Gastgeber zu einer Reihe von offenen Würfen, zudem verbrachten die Nuggets weiterhin viel Zeit an der Freiwurflinie – der Vorsprung wuchs und warfare bald wieder im zweistelligen Bereich.

Besonders ärgerlich für die Warriors: Thompson sammelte nur wenige Sekunden vor Ende der ersten Hälfte sein bereits viertes Foul. Die 13 Turnover der Dubs, die zu 20 Nuggets-Punkten führten, waren Steve Kerr sicherlich auch ein Dorn im Auge. Aus der Sicht Denvers ging es mit +11 in die Pause (63:52).





Source hyperlink

Leave a Reply

Your email address will not be published.

close