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Champions League: FC Liverpool zeigt FC Villarreal Grenzen auf und zieht ins Finale ein – Champions League – Fußball


Die spanische Zeitung “Marca” schrieb dagegen von einer “Heldentat. Was Villarreal geschafft hat, ist Fußballgeschichte. (…) Die Mannschaft wird nicht im Finale stehen, weil Liverpool besser ist. Das war’s, aber die erste Halbzeit wird niemand vergessen. Nicht einmal Klopp selbst.”

Klopp über die “Mentalitätsmonster”

Über seine Halbzeit-Ansprache berichtete Klopp ansatzweise im Interview bei “Amazon Prime“: “Ein bisschen Taktiktafel, ein bisschen erklärt, wo wir hinwollen.” Das “Doofe” an so einer Halbzeit sei, “sie ist schlecht, das Gute ist, sie ist leicht zu verbessern”, sagte Klopp. “Und dann haben wir gedacht, das probieren wir jetzt, wo wir schon mal da sind.”

Besonders die Einwechslung von Luis Díaz, der in der 67. Minute traf, machte sich bezahlt. Davor warfare Fabinho (62.), danach Sadio Mané (75.) für Liverpool erfolgreich. Er habe den Jungs vor der Partie gesagt, er wolle die Schlagzeile lesen: “Die Mentalitätsmonster waren in der Stadt”, sagte Klopp, der gar nicht schlecht ins Spanische übersetzte: “Mentalidad monstruoso”.

Chance auf Quadrupel

In der Premier League geht Liverpool mit einem Punkt Rückstand auf Man City in die finale Phase der Saison, im FA-Cup-Endspiel am 14. Mai in London ist der FC Chelsea mit Trainer Thomas Tuchel der Gegner. Den Ligapokal hat Liverpool in diesem Jahr schon gewonnen – gegen Chelsea.

“Die Spannung ist da, ich muss nicht viel machen. Wir spielen jedes Spiel, das auf dem Spielplan möglich war”, sagte Klopp. “Wir haben alles durchgespielt, wir spielen alle Finals, es gibt einen Grund, warum noch niemand das Quadrupel gewonnen hat.”


Quelle: dpa/sid/crimson



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