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Bundesliga » News » FC Bayern noch dran? Bayer winkt Mega-Ablöse für Wirtz


Florian Wirtz fehlt dem Fußball-Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen schon seit Mitte März, nachdem er sich ausgerechnet im Rheinderby gegen den 1. FC Köln einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. Etwas überraschend verlängerte der Nationalspieler jüngst seinen Vertrag bei der Werkself noch einmal bis 2027. Doch schreckt das die potenziellen Interessenten überhaupt ab?

Wie es jüngst in einem “Sky”-Bericht hieß, soll Wirtz trotz oder gerade wegen seiner erneuten Vertragsverlängerung bei Bayer Leverkusen nicht unverkäuflich sein. Allerdings würde sich der Tabellendritte der abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit einen Verkauf seines Top-Talents fürstlich bezahlen lassen.

Ab 100 Millionen Euro wären die Leverkusener gesprächsbereit, heißt es weiter. Die “Bild” geht sogar noch deutlich weiter und vermeldete eine interne Schmerzgrenze für Florian Wirtz, die bei 150 Millionen Euro liegen soll. 

Den Leverkusener Klubverantwortlich soll es laut den Informationen der Zeitung gelungen sein, einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel mit der Spielerseite aushandeln. Sollte es irgendwann zu einem Abschied des Mittelfeldspielers kommen, ist Bayer ein satter, womöglich sogar dreistelliger Millionentransfer dabei quasi sicher.

Wirtz beim FC Bayern “definitiv auf der Liste”

Vor der Unterschrift unter den neuen Vertrag in Leverkusen wurde Florian Wirtz immer wieder auch beim FC Bayern als möglicher Neuzugang gehandelt. Der deutsche Rekordmeister soll den momentan verletzten 19-Jährigen immer noch auf dem Radar haben und seine sportliche Entwicklung in den kommenden Wochen und Monaten rund um sein Comeback genauestens verfolgen.

Die Münchner hätten Wirtz “definitiv für die Zukunft auf der Liste”, wurde “Bild”-Fußballchef Christian Falk vom vereinsnahen Portal “fcbinside” zitiert.

Der Spieler selbst soll sich langfristig gesehen einen Wechsel zum deutschen Branchenprimus FC Bayern sogar sehr gut vorstellen können. Zunächst einmal wolle er aber an seiner Rückkehr auf Top-Niveau arbeiten und bei Bayer Leverkusen eine ähnlich dominante Rolle spielen wie vor der Kreuzband-Verletzung, als er in 24 Einsätzen herausragende 18 Scorerpunkte (sieben Tore und elf Assists) beisteuerte. 



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