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Bundesliga » News » Bericht: Akanji als Rüdiger-Alternative gehandelt


Die Zukunft von Manuel Akanji bei Borussia Dortmund ist weiterhin unklar. Verlängert der Schweizer seinen 2023 auslaufenden Vertrag oder sucht er sich im Sommer einen neuen Arbeitgeber? Neben Manchester United bietet sich dem BVB-Star nun offenbar eine weitere Option.

Wie die italienische Sportzeitung “Tuttosport” berichtet, hat Juventus Turin ein Auge auf Akanji geworfen. Demnach beschäftigen sich die Verantwortlichen der Alten Dame mit einem Transfer des Innenverteidigers im Sommer.

Bei Juve ist Akanji aber wohl nur Plan B. Größeres Interesse bestehe an einer Verpflichtung von Antonio Rüdiger vom FC Chelsea. Im Gegensatz zu Akanji ist Rüdiger nämlich ablösefrei zu haben.

Allerdings ist die Konkurrenz beim deutschen Nationalspieler groß. Neben Juve sollen auch der FC Bayern, Real Madrid und der FC Barcelona an Rüdiger baggern.

Doch auch bei Akanji muss sich Juve wohl auf Mitbuhler einstellen. Auch Manchester United soll an dem Abwehrspieler interessiert sein.

Zum aktuellen Stand in der Verhandlungen zwischen den BVB-Bossen und Akanji gab es zuletzt widersprüchliche Meldungen. Laut “Bild” hat der 26-Jährige ein verbessertes Angebot der Schwarz-Gelben abgelehnt.

Gespräche doch nicht beendet?

Heißt: Im Sommer werden sich die Wege der Borussia und des 26-Jährigen nach dann viereinhalb Jahren höchstwahrscheinlich trennen, denn einen ablösefreien Abgang im Jahr 2023 kann und will sich der BVB nicht leisten. 

Ob es wirklich dazu kommt, ist Informationen des Schweizer “Blick” zufolge allerdings nach wie vor nicht sicher. Dort ist die Rede von laufenden Gesprächen zwischen Klub und Spieler. Aus dem Berater-Team ließ sich die Zeitung versichern, dass noch keine Entscheidung gefallen ist. 

Klar ist: Ein Transfer in diesem Sommer würde die Kassen der Schwarz-Gelben kräftig füllen. “Bild” spekuliert von einer Ablöse in Höhe von rund 30 Millionen Euro. 



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