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Braunschweig winkt Platz zwei: 36. Spieltag in der 3. Liga



Gleich zwei Spiele eröffnen den 36. Drittliga-Spieltag. Braunschweig kann durch einen Sieg gegen Magdeburg an Lautern vorbeiziehen und Platz zwei erobern, parallel geht es für Berlin um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Der FCK empfängt am Samstag Dortmund II, Würzburg droht in Meppen der Abstieg.

Darf Eintracht Braunschweig wieder jubeln?


Darf Eintracht Braunschweig wieder jubeln?

IMAGO/Hübner


Die ersten Entscheidungen sind gefallen. Mit dem 1. FC Magdeburg steht der Drittliga-Meister der Saison 2021/22 und damit der erste Aufsteiger, mit dem TSV Havelse der erste sportliche Absteiger fest.


Am 36. Spieltag könnte es auch die Würzburger Kickers, die es nicht mehr selbst in der Hand haben, erwischen. Am Freitag richtet sich der Blick nach Berlin: Sollte die Viktoria gegen Saarbrücken gewinnen, wären die Unterfranken abgestiegen. Ist dies nicht der Fall, haben die Kickers am Samstag in Meppen das nächste Endspiel.


Die Viktoria hofft ihrerseits natürlich auf drei Punkte gegen den 1. FC Saarbrücken, um damit den Druck auf die Konkurrenz aus Verl zu erhöhen. Der SCV muss am Samstag gegen den Tabellenachten SV Wehen Wiesbaden nachlegen.

Das Rennen um den zweiten direkten Aufstiegsplatz


Vom Tabellenkeller nach oben: Das Rennen um den zweiten direkten Aufstiegsrang ist nur noch ein Duell zwischen Kaiserslautern und Braunschweig. Derzeit ist der FCK Tabellenzweiter – 63 Punkte, zwei Zähler vor Braunschweig. Jedoch: Die Pfälzer haben nur noch zwei Spiele, eines weniger als die Eintracht. Maximal sind 69 Punkte möglich. Mit einem Sieg gegen Magdeburg am Freitagabend kann Braunschweig zumindest über Nacht an Lautern vorbeiziehen und Platz zwei erobern. Der FCK empfängt am Samstag Dortmund II.

Das Rennen um Platz 4


Ebenso spannend bleibt das Rennen um Platz 4, der zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt. Aktuell belegt diesen der TSV 1860 München, der mit dem Erreichen dieses Ziels Trainer Michael Köllner motivieren will, seinen bis 2023 laufenden Vertrag zu erfüllen. Gegner am Samstag ist der bereits abgestiegene TSV Havelse.


Punktgleich hinter den Löwen lauert der VfL Osnabrück. “Unser Ziel ist, den 4. Platz zurückzuerobern, das wollen wir auf jeden Fall erreichen. Das wird ein heißer Tanz mit 1860, Mannheim und Saarbrücken”, weiß Trainer Daniel Scherning. Ausgerechnet jetzt – in Freiburg – fehlt Marc Heider, der Topscorer der Lila-Weißen (elf Tore und zwölf Assists), gelbgesperrt.


Der von Scherning angesprochene FCS hat vier Punkte Rückstand auf Platz 4 – und damit bei nur noch drei Spielen die geringsten Chancen auf die Qualifikation für den DFB-Pokal. Waldhof Mannheim mit nur zwei Punkten Rückstand steht noch etwas besser da. Die Buwe beschließen mit einem Heimspiel gegen den MSV Duisburg, der sich jüngst im Landespokal blamierte und zuvor 0:6 gegen 1860 München unterging, am Montagabend den Spieltag.



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